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Der nackte Mann Part I und II.

Der nackte Mann, a womand Dream. Part I and II
 

 

Der nackte Mann Part I: Vorab zeichnete ich mit einem Bleistift das gewünschte Bild, das ein Mix aus einer Fotovorlage und eigenen Gedanken war, auf ein Din-A3 Blatt. Ein nackter Mann, so wie Gott ihn erschuf, mit einem knackigen Hintern. Ich schnitt meine Zeichnung aus, um die groben Konturen auf die Leinwand, auf der nicht radiert werden konnte, zu übertragen. Die Details ergänzte ich Freihand ohne auf meine Ausgangszeichnung zu achten, was sich später als nicht klug entpuppte. Es ließ sich jedenfalls recht holprig auf dem Baumwollmaterial zeichnen und bei den Füßen machte ich dann einen gravierenden Fehler. Deshalb nenne ich das Acrylfoto: Crazy Feet – Verrückte Füße. Die Acrylfarben gab ich auf eine Farbpalette, um diese mit unterschiedlichen Pinseln in verschiedenen Stärken auf die Baumwoll-Leinwand aufzutragen. Es ist sogar möglich, mit Hilfe der Palette, die Farben zu mischen oder mit Wasser zu verlängern. Dieses Acrylbild war für mich eine interessante Erfahrung. Allerdings stellt diese Art der Malerei für mich keine Alternative zur Buntstiftmalerei dar, denn mit dem feinsten Pinsel konnte ich nicht so detailgenau arbeiten, wie ich es von einem spitzen Blei- und Buntstift gewöhnt bin. Teilweise war ich am Rande der Verzweiflung und wünschte mir einen Acrylstift, wenn es so etwas denn gibt, herbei.

 

S. Fuelle has taken my Acryl-Picture and painted it over with her own style. Watch on the switching image to see the fantastic Result of the Painting. Now it seems to be nice and realistic. The „new“ Painted Photo has now much more Details on it. Silvia created a new wall, she tried to corrected the feet, the naked man have got an new Hairstyle and a beard.

 

Der nackte Mann Part II: Es war ein Leichtes das bereits fertige Bild meines Freundes umzugestalten. Im Ansatz fand ich es gut, denn sein, mir bislang verborgen gebliebenes kleine kreative Talent kroch so langsam an die Oberfläche. Sehr lustig – die seitenverkehrten Füße. Aber das war etwas, wo ich nur sagen konnte – „typisch“. Also, wie schon gesagt, es war ziemlich einfach das Bild zu übermalen, denn das Objekt war ja bereits auf der Leinwand – was meiner Meinung nach fehlte war der Feinschliff (wobei ich jetzt immer noch nicht sagen kann, dass das Bild völlig ausgereift ist). Das Bild benötigte ein wenig Tiefe. Mit entsprechenden Schatten und dunkleren Konturen versuchte ich dies hinzubekommen. Kleinere Veränderungen machten Spaß, wie zum Beispiel der Frisur einen natürlicheren Touch zu geben, die Augenbraue an der Stirn abzugrenzen, die Lippen nicht so rot erscheinen zu lassen, die Nase zu vergrößern, dem Po eine natürliche Rundung zu geben, zwei Po-Grübchen einfließen zu lassen und die Tapete zu ändern. Das größte Lob war, dass es meinem Freund sogar gefiel.
 

 

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