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– Canon EOS Photography –
 

Als Supermond wird der Mond bezeichnet, wenn er als Vollmond auf seiner elliptischen Erdlaufbahn am nähesten zur Erde steht. Die geringste Entfernung beträgt dann 357.000 Kilometer und das geschah zwischen dem 17. und 21. Februar 2019. Der Vollmond ist dann nicht nur näher zur Erde, sondern der Mond wirkt auf den Betrachter auch deutlich größer. Es ist schwierig eine Größendimension am nächtlichen Himmel einzuschätzen und festzulegen, da es kein konkretes Größenvergleichsobjekt am Himmel gibt. Wenn der strahlende Supermond nahe am Erdtrabanten steht, ist auch die Leuchtkraft, durch das reflektierende Sonnenlicht, erhöht. Die weiteste Entfernung von Mond zur Erde beträgt 406.500 Kilometer. Tritt der Mond in der maximalen Entfernung in die Erdumlaufbahn ein, wird der Mond auch als Minimond bezeichnet.

 

Das Ereignis der Mondfinsternis mit dem Blutmond fand am 21. Januar 2019 früh morgens bei klirrender Kälte statt. Mit vorbereitetem Stativ, Fernauslöser und Spiegelreflexkamera war nicht viel Zeit zum fotografieren und ausprobieren bezüglich den richtigen Aufnahme-Einstellungen. Der Mond, auf lateinisch: Luna, wurde am 19. und 20. Oktober 2018 am späten Abend fotografiert. In der Nacht am 26. September 2018 und erneut am Morgen des 30. September 2018 wurde der Mond mit einer Canon-Vollformatkamera und einem L-Teleobjektiv 100-400mm digital eingefangen. Für die Nachtaufnahmen wurde als Verwacklungsschutz ein Stativ Manfrotto MK190X Pro4, die Kameraoption Spiegelvorauslösung und ein Funkfernauslöser genutzt. Dies sollte bei Nachtaufnahmen und Langzeitbelichtungen Pflicht sein. Der Mond, welcher Einfluss auf Ebbe und Flut hat, ist ein ständiger Begleiter der Erde, sowie der Menschen und Tiere, die auf dem Erdplaneten leben. Der Mond umkreist den Erdball und dreht sich um seine eigene Achse. Die Entfernung von Mond zu Erde beträgt 384.400 Kilometer, dabei ist der Mond 4 mal kleiner als die Erde. Der Monddurchmesser beträgt 3476 Kilometer und kann dennoch mit dem bloßen Auge gesehen werden. Mit einem Teleobjektiv oder einem Fernglas wird die Beobachtung und das Bildmaterial noch interessanter.

 

 

 

Den Mond bildfüllend, detailreich und scharf fotografieren.

 

Auf etliche Mails und Anfragen, wie man den Mond so groß, klar und detailreich fotografieren kann, habe ich mich dazu entschlossen einen ausführlichen Artikel zur Mondfotografie zu schreiben. Einige Personen, die mir schrieben, haben mit dem Problem zu kämpfen, dass der Mond nur ganz winzig, zu hell, verschwommen oder nicht detailreich auf dem Bild dargestellt wird. Als erstes sollten wir uns mit der Fotoausrüstung beschäftigen. Ist dieser Punkt abgearbeitet, gehen wir weiter in die Tiefe.

 

Die Fotoausrüstung um den Mond erfolgreich zu fotografieren: Es sollte eine digitale spiegellose Systemkamera oder Spiegelreflexkamera vorhanden sein, ein günstiges Einsteigermodell, wie die Canon EOS 750D mit 24 Megapixeln reicht aus. Je mehr Megapixel der Fotosensor zu bieten hat, umso besser. Um den Mond schon bei der Aufnahme nah genug auf den Fotosensor zu bannen, wird ein Teleobjektiv benötigt, welches mindestens eine Brennweite von 300mm oder höher besitzt. Wer den Mond in der Nacht, oder bei Dunkelheit fotografiert, kann auf einen „IS“ Bildstabilisator und „USM“ schnellen Ultraschallmotor verzichten, das schont die Geldbörse. Der maximale Abstand von Mond zu Erde beträgt 360.000 Kilometer. Bei dieser Entfernung sollte einem klar sein, dass der Mond nur einen kleinen Bruchteil des Bildes einnimmt. Der Rest des Bildes ist sozusagen „schwarz, wie die Nacht“. Wer nun hohe qualitative Ansprüche stellt, der wird für ein Teleobjektiv tief in die Geldbörse greifen müssen. Meine Empfehlung für den Fotoanfänger wäre ein Telezoomobjektiv EF 75-300mm f/4-5,6 III USM. Das Stativ, was dringend notwendig ist, sollte sehr stabil stehen und nicht bei leichtem Wind anfangen zu wackeln und schaukeln. Ein Funkfernauslöser ist eine richtig gute Erfindung, wobei ein Kabelfernauslöser die günstigere Wahl ist. Ein Fernauslöser wird benötigt und ist Pflicht!

Kurz zusammengefasst: Die Canon EOS 750D Spiegelreflexkamera erfüllt Ihre Zwecke, das Telezoomobjektiv 75-300mm f/4-5,6 III USM kann auch anderweitig verwendet werden, ein Stativ und Kabelfernauslöser wird benötigt. Das sind Gesamtausgaben ab zirka Euro 800.

 

Das Zeitfenster und den Ort bestimmen, von wo und wann der Mond am Besten fotografiert werden kann: Es gibt verschiedene Mondphasen. Vom Neumond zum Sichelmond weiter zum Halbmond entsteht nach einiger Zeit der Vollmond und zurück. Detailreichere Bilder entstehen etwa 5-8 Tage nach der Neumondphase (Sozusagen der Mondstart) bis kurz vor dem eigentlichen Stichtag des Vollmonds. Fremde Lichtquellen sind immer ein möglicher Störfaktor, dementsprechend sollte bei der Aufnahme darauf geachtet werden, dass kein Umgebungslicht vorhanden ist. Andere Mondfetischisten gehen sogar so weit und begeben sich fernab von Großstädten. Die vorhandene Gegenlichtblende vom Objektiv ist nicht nur ein Dekoartikel, diese gehört auf das Objektiv. Ja, auch wenn es dunkel ist! Einige behaupten es müsse absolut klarer Himmel sein zum Mond fotografieren. Keine Schleierwolken, kein Regen und auch kein Nebel sollten vorhanden sein. Meine ganz persönliche Meinung dazu ist, dass eine klare Sicht zum Mond gegeben sein sollte. Ob nun Schleierwolken oder Nebel das Bild verschlechtern, bleibt mal dahingestellt. Wie man bei meinen nachfolgenden Mondaufnahmen erkennen kann, sind auch solche „schlechten“ Schleierwolken-Mondbilder dabei, die einen gewissen Reiz ausmachen. Allerdings sollte man den Zeitpunkt abpassen, wann die Schleierwolke sich vom Mond entfernt und einen klaren Blick auf diesen zulässt. 

 

Aufbau und Kameraeinstellungen vornehmen: Vor dem eigentlichen Tag X, sollte das Aufbauszenario, bei guten Lichtverhältnissen, schon geübt sein. Dabei kann getestet werden, bei welcher Arbeitshöhe das Stativ inklusive Kamera und angeflanschtem Objektiv stabil und Erschütterungsarm steht. Eine gute Taschenlampe dabei zu haben ist nie verkehrt. Den Fernauslöser kann man vorab schon mit der Spiegelreflexkamera verbinden. Die Bildaufnahmen sollten in hoher Qualität erfolgen. Wer gegen das RAW-Format eine Allergie hat, dem wünsche ich viel Glück mit den verlustbehafteten JPEG-Bildern. Im Menü sollte die Spiegelverriegelung, auch bekannt unter Spiegelvorauslösung, aktiviert werden. Diese Option fährt den Spiegel hoch „Erschütterung“ und nach weiteren Sekunden „Erschütterung beruhigt“ wird durch den Fernauslöser die Bildaufnahme gestartet. Für die Mondaufnahme wird die Kamera auf den Modus Zeitautomatik „AV, Aperture“ gestellt, sowie nur das mittlere Fokusfeld aktiviert und verfügt die Kamera über eine Spotmessung, wird diese ausgewählt. Eine eventuell vorhandene ISO-Automatik wird deaktiviert. Für das erste Mondbild kann der Belichtungsausgleich  [-3..2..1..0..1..2..+3] auf -1eV gestellt werden. Wir führen absichtlich eine Unterbelichtung durch, denn überbelichtete und durch Licht ausgefressene helle Details sind für immer weg. Dunkle Details können per Bildverarbeitung aufgehellt werden; auf Lasten von Bildrauschen, aber sie sind vorhanden. Im Zeitautomatikprogramm wählen Sie eine Blende von f8 und stellen sie die Sensorempfindlichkeit auf ISO400.

 

 

Den Mond fotografieren: Der Aufbau ist vollbracht und nun kann der Mond mit dem Autofokus scharf gestellt werden. Mit der voreingestellten Blende von f8 und ISO400 bekommen Sie eine Belichtungszeit errechnet, die da lautet …….. Die Verschluss- und Belichtungszeit sollte 1/30 Sekunde nicht unterschreiten, besser sind Verschlusszeiten von 1/60s, 1/125s oder 1/250s. Um kürzere Verschluss- und Belichtungszeiten zu erreichen, gibt es zwei Möglichkeiten: Sie stellen eine kleinere Blendenzahl (Unsere Voreinstellung war f8) ein, oder erhöhen den ISO-Wert (Unsere Voreinstellung ISO400). Je nach Kameramodell sollte ISO800 die absolute Schmerzgrenze sein, da sich extremes Bildrauschen bemerkbar machen kann. Die Verschluss- und Belichtungszeit passt? Wer dem Autofokus vertraut bleibt bei dieser Option, ansonsten stellen Sie am Objektiv den Autofokus-Wahlschalter auf Manuellen Fokus (M, MF) um. UND AUSLÖSEN! Bildkontrolle durchführen und wenn möglich das Histogramm zu Rate ziehen.

 

Ist der Mond überbelichtet? Dann kann die ISO-Zahl verringert werden und bedeutet weniger Bildrauschen, in letzter Instanz steigern Sie den Minus-Wert bei der Belichtungskorrektur [-3..2..1..0..1..2..+3]. Voreingestellt wurden -1eV, diese Einstellung kann nun erhöht werden bis auf -3eV, je nach Kamera bis -5eV (es geht nach -3eV eventuell weiter, wird aber nicht angezeigt).

 

Ist der Mond unterbelichtet? Durch die voreingestellte Unterbelichtungskorrektur von -1eV [-3..2..1..0..1..2..+3] können wir uns der neutralen 0 Belichtungskorrektur annähern. Sollte das nicht reichen, ISO-Wert erhöhen (Folge: Mehr Bildrauschen), Blendenwert verringern (Folge: Weniger Schärfentiefe). Und immer die Blenden- und Verschlusszeit kontrollieren. Die 1/30 Sekunde sollten Sie sich einprägen.

 

 

Das Mondbild: Wer nun glücklicher Besitzer eines RAW-Bildes ist, der entwickelt das Bild inklusive Nachschärfung als TIFF-Bild. Mit 24 Megapixel haben Sie, trotz des kleinen Mondes, noch etwas Pixel-Spielraum. Sie haben nun die Möglichkeit, den Mond in Szene zu setzen. Schneiden Sie die dunklen Ränder horizontal und vertikal zurück, so dass der Mond im Bild wirkt. Beim Zurechtschneiden nicht übertreiben, denn 24 Megapixel sind schnell ausgereizt. Am Ende sollte das Ausgangs-Seitenverhältnis wieder passen.

 

Der Unterschied zwischen dem Equipment von Kamera und Objektiv machen nicht nur die Bildqualität aus, sondern entscheidet auch darüber, wie viel Spielraum bleibt, um das Endbild horizontal und vertikal zurück zu kürzen, damit immer noch genug Megapixel übrig bleiben. Vor über 15 Jahren hatte man keine 24 Megapixel-Kamera und auch ein L-Objektiv war unerschwinglich, dennoch konnte der Mond eingefangen werden. Das untere Mond-Bild wurde mit folgenden Equipment fotografiert: Eine digitale EOS-Spiegelreflexkamera mit 6 Megapixel und Cropfaktor 1,6. Als Objektiv diente das erste EF 75-300mm f4,0-5,6. Die Spiegelreflexkamera mit angeflanschtem Objektiv wurde auf ein Edixa-Stativ befestigt und ein Kabelfernauslöser wurde mit der Spiegelreflexkamera verbunden. Die Aufnahme wurde in RAW durchgeführt. Danach wurde mit einem Softwareprogramm das Bild nachgeschärft und als TIFF entwickelt/konvertiert/abgespeichert. Das Objektiv und der Sensor waren nicht annähernd bei Dunkelheit so gefestigt, wie die heutige Technik, dementsprechend musste der schwarznächtliche Himmel markiert werden und nachbearbeitet „Entrauschen mit Farbkorrektur“. Ohne diese Vorgehensweise würde man leichte dunkelblaue Streifen im Nachthimmel erkennen.

 

Die Aufnahmedaten zur 6 Megapixel Mondaufnahme sind: ISO100, Blende f16 @ 1/300 Sekunde bei 0eV Belichtungskorrektur und einer eingestellten Objektivbrennweite von 300mm. Das Bild wurde zurück geschnitten auf 2050×1368 Pixel (Originalgröße: 3076×2052 Pixel) und dann für das Internet auf eine JPG-Größe von 1500×1000 Pixel gebracht.          

Mondaufnahme mit DSLR 6 Megapixel Crop 1,6

 


Von Zugvögeln und nachtaktiven Insekten wird der Mond als eine Art Navigation genutzt. Wenn in der Nacht Regentropfen mit Mondlicht kollidiert, kann es zu einem Mondregenbogen kommen. Dieser hat physikalisch das gleiche Prinzip, wie der Regenbogen zur Sonne am Tag. Wenn der Mond am Horizont größer erscheint, dann ist dies eine optische Täuschung.

 

 

 

Beitragsbilder für den Blogbeitrag : Luna, der Mond, so fern und doch so nah.

 

Luna, der Mond, Vollmond. Luna. Vollmond. Abnehmender Mond. Nachtmond. Luna, der Mond, the Moon, bei Tag und Nacht. Bloody Moon Supermond

 


 

 

Der Mond am 26.09.2018

 

Der Mond wurde am 26.09.2018 mit einem Telezoomobjektiv bei ISO200, einer Brennweite von 400mm und einer Blende
von f5,6 in 1/5 Sekunde fotografiert. Die benutzte Spiegelreflexkamera war eine Canon Vollformat EOS 5D Mark IV, welche
mit dem
Objektiv und einem Fernauslöser auf einem Stativ befestigt wurde. Die Spiegelvorauslösung wurde vor der
Bildaufnahme in der Kameraoption aktiviert.

 

 

Die Nacht des Mondes.

 

Der Himmel wird vom Vollmond beleuchtet    

Der Himmel wird vom Mond erhellt. Durch die Überbelichtung wird der Luna in der Bildmitte so lichtstark, dass dieser
nicht mehr zu erkennen ist und wie eine Sonne strahlt. Die Verschlusszeit von 1,3 Sekunden erübrigt den Rest, denn
die Spiegelreflexkamera nimmt immer mehr Licht in den Fotosensor auf und zeichnet somit die Himmelssituation.
Das Bild entstand mit einer Vollformatkamera, sowie einem Canon Telezoomobjektiv bei exakt 188mm Brennweite
und wurde nachträglich leicht beschnitten. Bei einer ISO-Einstellung von 200 und einer Blende mit f5,6 entstand diese
digitale Bildaufnahme.

 

 

Bilder sind wie Worte, nur still und schön zu betrachten.

Warte nicht auf den richtigen Augenblick, denn dann wird er vorbei sein.

Farben sind zum Malen da, dass Licht zum Fotografieren.

 

 

Der abnehmende Mond am Morgen vom 30. Sept. 2018 um 10.00 Uhr

Das Bild vom abnehmenden Mond entstand an einem herrlichen Sonntag morgen des 30. September 2018 um exakt 10.01 Uhr.
Guten Morgen Deutschland. Die Mondaufnahme entstand Freihand bei einer Brennweite von 400mm. Damit das Bild nicht
verwackelt, wurde ein ISO-Wert von 500 gewählt, was eine Verschlusszeit von 1/800 Sekunde ausmachte.

 

Nachmachen ist kopieren und Ideenklau.
Nein, macht es nach! Ich fordere Euch dazu auf!
Es wird niemals das gleiche Bild werden.

 

 

 

An zwei darauf folgenden Tagen wurden der Mond, Ende Oktober, fotografiert. Die Sonne geht zu dieser Jahreszeit recht schnell unter und der Himmel wird zur dunklen Nacht, doch der Mond, wenn er sich blicken läßt, schenkt helles Licht im Dunkeln und läßt auch mal die Umgebung funkeln. Wenn es dann soweit ist, genügt ein Schritt vor die eigene Haustür mit einem Stativ, Kamera und Fernauslöser.

 

Der Mond, fotografiert am 19. Oktober 2018

 

Das Bild vom zunehmenden Mond entstand am 19. und 20. Oktober 2018.

 

Der Mond, fotografiert am 20. Oktober 2018


Noch ein Bild vom zunehmenden Mond am 21. Oktober 2018 um 23:24 Uhr. Die Aufnahme erfolte recht spät, da früher kein klarer Blick auf den Planeten sichtbar war. Am 22. Oktober war dann Vollmond. Leider war an diesem 22. Tag sehr schlechtes und bewölktes Wetter, so dass der Vollmond nicht zu sehen war und es keine Mondaufnahme gibt.

 
Der Mond am 21.10.2018 um 23:24Uhr
 
Der Mond, so faszinierend und ein ständiger Begleiter unseres Heimatplaneten Erde.
 

Blutmond, Mondfinsternis: Am 21. Januar 2019 um 6:16 Uhr wurde der Mond von der Sonne rot eingefärbt. Wenn sich die Erde zwischen den Mond und die Sonne schiebt und diese in einer seltenen Konstellation stehen, tritt dieses Phänomen auf, dass der Mond rot leuchtet. Bei einer Mondfinsternis fällt der Kernschatten der Erde auf den Mond und ist nicht verdeckt, sondern aufgrund des fehlenden Sonnenlichts nur verdunkelt. Durch das Zusammenspiel von Sonnenlicht und Erdatmosphäre kommt nur der langwellige rote Lichtanteil im Schattenkegel der Erde an, welche den Mond somit rot erleuchtet.

 

Blutmond 2019

Blutmond @ 400mm : ISO1000 : f8 : 3,2s mit EOS 5D Mark IV auf Manfrotto Stativ und Fernauslöser bei einer Außentemperatur um die -10 Grad Celsius. Tipp: Wer den Blutmond fotografiert, benötigt kürzere Verschlußzeiten. Die 3,2 Sekunden waren zu lang. 


Der Vollmond als Supermond zwischen dem 17. und 21. Februar 2019. Der leuchtende Mond wurde fotografiert bei klarem Himmel um 17.57 Uhr. Die nächsten Supermonde sind zu sehen am 9. März, 8. April, 27. April und 26. Mai 2019.

 
Vollmond und Supermond vom 17. bis 19. Februar 2019
Am 18. Februar 2019 gegen 17.30 Uhr entstanden zwei neue Mondaufnahmen. Fasziniert von der untergehenden Sonne, welchen den Vollmond mit ihren gelblichen Strahlen streichelte, wurde der Supermond mit einem 400mm Teleobjektiv ganz nah herangeholt, um dann den leicht sonnengefärbten Mond mit Image-Stabilizer freihand zu fotografieren. Gewählt wurde ISO250 mit einer Verschlusszeit von 1/800 Sekunde.

 Supermond Februar 2019

Ein gelbrötlich warmer Sonnenuntergang mit klarer Sicht auf dem Supermond. Die idyllische Landschaft gibt dem Bild ein gewisses Extra. Auf dem Weg nach Hause wurde dieses Farb-Mond-Spektakel gesehen. da die Spiegelreflexausrüstung immer mit dabei ist, musste nur noch der richtige Fotospot gefunden werden. Das Bild wurde freihand mit 1/250 Sekunde aufgenommen bei ISO320 und 70mm Brennweite.

Vollmond mit Sonnenuntergang

 

 

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