Grandiose Bilder von Rothenburg ob der Tauber

Digitale Fotografien von der Stadt Rothenburg ob der Tauber.

Im Norden Bayerns und zirka 80 Kilometer westlich von Nürnberg liegt Rothenburg ob der Tauber, eine mittelfränkische Stadt, welche an der Grenze zu Baden-Württemberg liegt. Die Stadt am Fluss Tauber ist bekannt für ihre mittelalterliche Architektur, welche sich in der kopfsteingepflasterten und ursprünglich wirkenden Altstadt bemerkbar macht. In Rothenburg ob der Tauber sind namhafte Museen, wie das Kriminalmuseum, das Rothenburgmuseum, das Handwerkerhaus und das Weihnachtsmuseum von Käthe Wohlfahrt. Nach dem dreißigjährigen Krieg verlor die Stadt an Bedeutung und versank in einen Dornröschenschlaf, wodurch sich das Stadtbild nicht veränderte und erhalten blieb. Nach dem zweiten Weltkrieg wurden erst nur die wichtigsten Gebäude wiederaufgebaut und ab dem Jahre 1950 wurde die Stadt zu einer der Höhepunkte an der Romantischen Straße, welche die älteste und bekannteste Ferienstraße in Deutschland ist. Als fränkischer Weinort an der Tauber und mit dem Rebsortenlehrpfad mit über 120 verschiedenen Rebsorten ist Rothenburg touristisch stark geprägt. Durch die gut erhaltene Altstadt diente Rothenburg ob der Tauber als Filmkulisse für zahlreiche Filmproduktionen.

Die Bürgersteige im Stadtkern sind teilweise knapp bemessen, was nur verständlich ist und die Stadt ist ein gut besuchter Touristenmagnet. Von daher fast unverständlich, dass die gut erhaltene Innenstadt nicht autofrei gestaltet ist. Diese Maßnahme würde die Lebensqualität, der bereits von stark von Fußgängern frequentierten Bereiche aufwerten und andererseits würde man einen Beitrag zum ausgerufenen Klimanotstand beitragen. Eine autofreie Innenstadt bedeutet mehr Platz für Menschen und weniger Feinstaubbelastung.

Die mittelfränkische Stadt Rothenburg ob der Tauber digital fotografiert

Sankt Wolfgangskirche, Georgsbrunnen mit Marienapotheke, Ritterladen, Burgturm und Stadttor…

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Gegen inhaltslose Bilder

Muehlstein-Online.com, the home of DSLR/DSLM Photography since 1st June 2004.

Das Internet wird zunehmend zum Speicherort für inhaltslose Bilder. Auf dieser Webseite wurde seit Anbeginn darauf Wert gelegt, dass die bereitgestellten Aufnahmen informativ oder mit kreativen Texten untermalt werden. Auch wenn die Information zur gezeigten Aufnahme noch so langweilig ist, bin ich der Meinung, der Bildtext wird mit einem Foto erfolgreicher ins Gedächtnis gespeichert. Unser Gehirn verknüpft Bild mit dem Text und dieser kann bei Bedarf, besser abgerufen werden.

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Höhgöiker Nachwuchs Stolzer Damwild-Hirsch mit erhobenem Haupt 03_jenga V6A1962 Das Taubenschwänzchen hat einen auffälligen Flug, welcher auch als Schwirrflug bezeichnet wird. Mit den zweigeteilten Schuppen am Körperende navigieren die Schwärmer mit einer fast unerreichten Perfektion. Der Haussperling, oder auch Spatz genannt, ist einer der verbreitesten und bekanntesten Singvögel. Männchen und Weibchen des Haussperlings unterscheiden sich deutlich in der Färbung, dabei ist das Männchen kontrastreicher, hat einen schwarzen Kehlfleck, welcher im Herbst von hellen Federn verdeckt sein kann. Sie besitzen einen grauen Scheitel und einen kastanienbraunen Fleck, welcher sich vom Auge bis in den hinteren Nackenbereich erstreckt. Die Weibchen sind unscheinbar mattbraun. Die Vorderseite kommt in einem hellen graubraun daher. [EOS5D Mark4 | ISO4000 | f5,6 | 1/800s | 400mm] [EOS5D Mark4 | ISO2000 | f5,6 | 1/4000s | 400mm] Die Hornisse darf in Deutschland weder gefangen noch getötet werden, da die Hornisse unter der Bundesartenschutzverordnung steht. Das blaue Gerolzahner „Hirten- und Schäferhaus“ wurde von der Gemeinde für die Schäfer und Hirten zur zur Verfügung gestellt. Mit Schäfer verbindet man die Hut von Schafen, allerdings war es in den frühen Jahrhunderten der Fall, dass es auch in den Gemeinden andere Tierarten, wie Kühe, Schweine, Ziegen, Rinder und Gänsen gab und dementsprechende Hirten und Hirtinnen. Diese standen in den Diensten der Gemeinde und hatten unter anderem Wohnrecht im Hirtenhaus.