Digital Canon EOS Photography

Bilder Waldkreaturen in Hardheim, Wolfsgrubenhütte.

Nicht weit von der Hardheimer Grillhütte „Wolfsgrubenhütte“ war am 29. September 2007 ein gut ausgebauter und sich schlängelnder Rund- und Waldweg. Dieser führte unweigerlich an verschiedenen Skulpturen, Schnitzereien und kreativen Werken vorbei. Im Jahre 2018, also etliche Jahre danach, ist von diesem Rundweg leider nichts mehr zu sehen. Um die Skulpturen und kreativen Werke heute zu entdecken, muss man die Augen offenhalten. Wer immer mal einen Blick ins Dickicht wagt und auch mal den gut ausgebauten Fußweg verlässt, dabei nicht im Wald verirren, der hat eine Chance die Skulpturen zu entdecken.

Einige Werke sind verschwunden, aus welchen Gründen auch immer, oder wir haben Sie 2018 nicht mehr gefunden. Die wunderschöne Adlerbank, gegenüber dem Ameisenhaufen, ist wie vom Erdboden verschluckt. Die Holzpilze sind nicht mehr auffindbar und auch die umgedrehten Bäume scheinen davon gelaufen zu sein. Die Witterung und die letzten Jahre haben an den Werken genagt, wie man auf den neuen Bildern von 2018 erkennen kann. Schade, dass diese Idee nicht gepflegt wurde, oder man weitere Kunstwerke integriert hat, um somit ein kreatives Hardheim entstehen zu lassen und den Tourismus damit anzukurbeln.

Bilder Waldkreaturen und Skulpturen in Hardheim


Skulpturen nähe der Wolfsgrubenhütte, Grillhütte in Hardheim. Sehen Sie die Adlerbank im Hardheimer Wald, Riesenameisen aus Eisen und Metall, eine kreative Baumkreatur, der Bär in Hardheim ist los, ungenießbare Holzpilze und weitere Bilder. Die ersten Aufnahmen entstanden im Jahre 2007 und bei den Folgebilder aus dem Jahre 2018, 11 Jahre später, kann man erkennen wie die Zeit ihre Spuren hinterlässt.

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Gegen inhaltslose Bilder

Muehlstein-Online.com, the home of DSLR/DSLM Photography since 1st June 2004.

Das Internet wird zunehmend zum Speicherort für inhaltslose Bilder. Auf dieser Webseite wurde seit Anbeginn darauf Wert gelegt, dass die bereitgestellten Aufnahmen informativ oder mit kreativen Texten untermalt werden.

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Wuerzburg bei Nacht Zirka Mitte April summen die ersten Bienchen wieder bei wärmeren Tagestemperaturen. Auf dem Bild oben ist eine Biene Mitte April auf der Blume Vergissmeinnicht zu sehen. Fotografiert wurde mit einem 180mm Makroobjektiv mit manuellen Einstellungen und einem Blitz, welcher die Kurzzeitsynchronisation beherrscht. Das Schloss war einst ein Sommerhaus, welches aus einem zweigeschossigen und rechteckigen Pavillon bestand mit Arkadenbögen und Ecktürmen. Im Jahre 2003 wurden die Fassaden von Markt 23 bis 29 neugestaltet. Die Wiederherstellung und Neugestaltung erfolgte nach Plänen von dem Architekten Wolfram Becker. Der Kirschgarten hieß früher „die kleine Schöffergasse“ und war Anfangs ein geschlossener Platz mit einem Hausbreiten Zugang zur Augustinergasse. Das im Jahre 1450 erbaute Fachwerkhaus „Zum Aschaffenberg“ ist das älteste, noch in Teilen erhaltene Gebäude. Im Jahre 1976 wurde das Fachwerk freigelegt und nach einer Rekonstruktion ist das Fachwerkgebäude als das älteste bekannte in Mainz wieder als solches erkennbar. Neben dem Haus Zum Aschaffenberg ist das gotische Fachwerkhaus „Zur Wilden Gans, Zur Großen Gans, Zur goldenen Gans“, welches ebenfalls um 1450 errichtet wurde. Ein Eichelhäher, wie auf dem Foto zu sehen, kann ein Lebensalter von bis zu 17 Jahren erreichen. Der Bartkauz mit wissenschaftlichen Namen Strix nebulosa gehört zur Ordnung der Eulen. Der Bartkauz ernährt sich fast ausschließlich von Säugetieren und hat sich überwiegend auf Mäuse spezialisiert. Für den deutschen Namen ist die schwarze Gefiederung unter dem Schnabel „Bart“ maßgeblich. In Gefangenschaft können Bären bis zu 50 Jahre alt werden und sind Allesfresser. Sie sind keine Jäger und besitzen aber ungeheure Kräfte. In erster Linie fressen Bären pflanzliche Nahrung. Im Naturpark Adamello-Brenta in Italien wurden 10 Bären aus Slowenien angesiedelt und im Jahre 2012 stieg die Bärenpopulation auf 48 Tiere. Die am meisten lebenden Bären, ausgenommen Russlands, leben in den Karpaten, ein 1300km langes und zirka 400km breites Hochgebirge von Rumänien. Die Population wird im vierstelligen Bereich geschätzt. Auch in China leben noch zirka 4000 bis 6000 Tiere. Der Waldrapp mit wissenschaftlichen Namen Geronticus eremita ist ein gänsegroßer Ibis. Dieser einst in Europa stark vertretender Vogel wurde durch menschliche Bejagung ausgerottet. Heute laufen verschiedene Programme zur Wiedereinsiedelung.