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Halloween, die Nacht vom 31. Oktober auf dem 1. November

Im Lichtzelt und mit verschiedenen Halloweenartikeln, ohne die Lichtspots, wurden Halloweenbilder erstellt. Bei jeder neuen Aufnahme wurde etwas verändert und somit gleicht kein Bild dem anderen. Die kurzen Bildtexte stoßen einen teilweise auf die Bildunterschiede. Jetzt muss man nur noch vergleichen und die Teufelei finden. Halloween ist eine irische Tradition und hat sich auch schon lange in Deutschland durchgesetzt. Vom 31. Oktober auf dem 01. November wird der Halloweenbrauch vollzogen. Ursprünglich waren die Halloweenbräuche Streiche, Ruhestörungen und Belästigungen, vergleichbar mit der Walpurgisnacht. Halloween wurde vor allem in Irland gefeiert und durch die irischen Auswanderer in die Vereinigten Staaten wurde schnell auch im 19. Jahrhundert der Halloween-Brauchtum in diesem Land übernommen.

Nach einer Sage lebte in Irland der Trunkenbold und Bösewicht Jack Oldfield, ein Hufschmid. Als Jack wieder mal zu viel getrunken hatte, erschien am 31. Oktober der Teufel, um ihn zu sich zu holen. Mit einem Trick überlistete Jack den Teufel, denn er bat diesen den letzten Drink zu spendieren. Der Teufel erfüllte ihm den Wunsch, bemerkte aber, dass er keine Münze besaß, um den Drink zu bezahlen. So verwandelte sich der Teufel selbst zu einer Münze. Jack reagierte schnell und stopfte die Geldmünze in seine Geldbörse, in der sich auch ein kleines Kreuz befand und das hielt den Teufel gefangen. Der Teufel musste Jack versprechen ihn ein Jahr in Ruhe zu lassen, erst dann würde er den Teufel wieder frei lassen. Ein Jahr später am Abend des 31. Oktobers war es wieder soweit und der Teufel erschien erneut. Jack wünschte sich einen letzten Apfel und so kletterte der Teufel auf einen naheliegenden Apfelbaum. In diesem Augenblick ritzte Jack ein Kreuz in die Baumrinde und wieder war der Teufel gefangen. Der Teufel musste versprechen Jacks Seele bis in alle Ewigkeit in Ruhe zu lassen. Viele Jahre vergingen und Jack wurde ein alter Mann, bis er starb. Nach dem Tod von Jack durfte dieser, aufgrund seiner Taten, nicht in den Himmel. In die Hölle durfte er auch nicht, da der Teufel ihn versprochen hatte seine Seele bis in alle Ewigkeit in Ruhe zu lassen. Jack wanderte fortan durch die einsame und eisige Dunkelheit. Der Teufel erbarmte sich und schenkte Jack eine glühende Kohle, die niemals erlosch. Diese stellte Jack in eine Rübe und so konnte Jack durch das Dunkel wandern. Seitdem wandert der unglückselige Jack o‘ Lantern durch die Finsternis.

Da es in den Vereinigten Staaten so viele Kürbisse gab, wurde dieser anstelle einer Rübe eingesetzt. Dieser Kürbis ist seitdem als Jack O‘ Lantern bekannt und um die bösen Geister abzuschrecken, werden Fratzen in die Kürbisse geschnitten. Zirka um 1990 verbreiteten sich die Halloweenbräuche von Amerika nach Europa. Dort haben die Bräuche aber mehr einen fröhlichen, statt wie in Amerika einen schaurigen und düsteren Charakter.

Durch die zunehmende Beliebtheit von Halloween, haben einige Unternehmen reagiert und die Thematik aufgegriffen. Themenrelevante Produkte und Konsumgüter werden speziell zu Halloween produziert und verkauft, wie zum Beispiel Halloween Kochbücher, Kostüme für die Halloween-Nacht, oder Halloween-Dekorationen. Der bekannteste Brauch in Amerika besteht darin, dass Kinder von Haus zu Haus ziehen und die Bewohner auffordern mit: trick or treat (Süßes, sonst gibt’s saures). Das bedeutet, entweder die Kinder bekommen Süßigkeiten, oder den Bewohnern werden Streiche gespielt. Viele Kinder und Erwachsene verkleiden sich an dem Abend und in der Nacht als Hexen, Geister, Zombies, Skelette, Tote, Vampire, Feen, Fledermäuse oder ähnliches. Die beliebtesten Halloweenfarben sind schwarz, rot, orange, weiß, gelb und grau.

Welcome to the Halloween Party.

Welcome to the Halloween-Party mit Hexen und den mittlerweile traditionellen Kürbissen.

Ein Halloween Bildspiel und kein Bild gleicht dem anderen

Immer wieder das gleiche Halloween-Bild und doch gleicht kein Bild dem anderen. Es wurden Dinge im Bild ergänzt, gedreht und verändert. Finde die Unterschiede. Die beigefügten Texte geben jeweils einen kleinen Hinweis und Tipp zum veränderten Foto.

Finde den Unterschied
Da wird doch der Ast im Baum verrückt. Finde den Unterschied zum vorherigen Bild.

 

Nicht zu viel und nicht zu wenig, aber es wurde ein Dekoartikel ausgetauscht.

 

Irgend etwas wurde ausgetauscht...
Knack die Nuss und von wegen schwarz-braun ist die…..

 

Und beim darauf folgendem Bild ist ein Gast dazugekommen. Sehr schwer zu finden, da nur ein Bruchteil sichtbar.

 

Zuviel ist zuviel
Zuviel ist zuviel. So eine versteckte Rübe aber auch.

 

Manchmal sieht man vor lauter Hexen die Kürbisse nicht mehr.

 

Einfach eingeschlichen, oder blitzschnell dazugewachsen...
Manchmal übersieht man die kleinen Dinge, die sich einschleichen und fast schon offensichtlich sind.

 

Es ist teilweise wie verhext.

 

Und nicht nur die Hexe ist verdreht...
Es ist schon spät und die Hexe hat sich herumgedreht.
Veränderte Bildszenarien

Bei fünf verschiedenen Halloween-Bilder wurden Veränderungen vorgenommen.

Auflösungen

Da wird doch der Ast im Baum verrückt.
Im oberen Baumwipfel ist ein Drachen „Kite“ versteckt.

Knack die Nuss.
Auf der rechten Baumseite wurde der braune Zapfen gegen eine Nuss ausgetauscht.

So eine Rübe aber auch.
Eine hinzugefügte Rübe ist am unteren linken Baumstamm gerade noch zu erkennen.

Einfach eingeschlichen.
Ein kleiner Kürbis wurde im vorderen mittig-linken Bereich dazugestellt.

Die Hexe hat sich herumgedreht.
Die linke Hexe im roten Kostüm wurde nach links gedreht.