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Würzburg am Main in Bayern

Die kreisfreie Stadt Würzburg am Main ist die sechstgrößte Stadt in Bayern und auch bekannt als Universitätsstadt, Bischofsstadt und Großstadt am Main.

Vier neue Bilder vom Käppele, der Studentenverbindung und vom Marienberg sind zu sehen. Fotosession die Zweite für die pompöse Kirchenstadt Würzburg in Bayern. Wieder mit Stativ, Funkfernauslöser und diesmal ohne Regenwetter sind neue Nachtfotos von der Marienfeste entstanden. Zum Glück wurde an die Taschenlampe gedacht, denn es war doch an einigen Stellen sehr dunkel. Vom 22. auf den 23. September 2018 wurde wieder einmal die Stadt Würzburg besucht. Es war kühl, aber um diese Jahres- und Uhrzeit, 23-24 Uhr Ende September, völlig okay. In der Nacht zum 23. September 2018 wurden von dem Marienberg, bei leichtem sporadischen Nieselregen, ein paar wenige Bilder mit einem Stativ angefertigt. Bei der Nachtfotografie sind Bilder von Würzburg und das Kapuzinerkloster entstanden. Sehen Sie auch Aufnahmen rund um die Würzburger Residenz mit Hofgarten. Von der Festung Marienberg gibt es einen foto-gigantischen Ausblick auf die Stadt. Zirka 130.000 Einwohner leben in Würzburg mit 13 Stadtbezirke und 25 Stadtteilen auf 90 Quadratkilometer bei 177 Meter über Normalhöhennull. Die Würzburger Residenz, welche 1981 von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt wurde, erfreut sich jährlich über stark frequentierte Besucherzahlen. 

Beitragsbilder für die Bildergalerie der Stadt Würzburg am Main
Würzburg Stadt Würzburg in Bayern Stadt Würzburg in Bayern
Fotos von Würzburg am Main in Bayern

Fotos von Würzburg, die Residenz, das Käppele Kapuzinerkloster, Schloss Veitshöchheim, Festung Marienberg, Blick über Würzburg von der Marienfeste…

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Gegen inhaltslose Bilder

Muehlstein-Online.com, the home of DSLR/DSLM Photography since 1st June 2004.

Das Internet wird zunehmend zum Speicherort für inhaltslose Bilder. Auf dieser Webseite wurde seit Anbeginn darauf Wert gelegt, dass die bereitgestellten Aufnahmen informativ oder mit kreativen Texten untermalt werden.

Random Gallery Images

Lucky mit schwarzblauen Augen Die Biene kann meistens auch am bräunlichen Hinterleib erkannt werden. Zwergaguti Portraetbild Viele verschiedene Vasen und Putten gibt es nicht nur auf der Balustrade zu entdecken. Es existieren weibliche Kaisermantel, welche auf der Flügelunterseite eine grau-braune Zeichnung besitzten, statt der grünlichen Der Baum als Blickfang und Motiv. Das richtige Wetter mit Wolkenspiel und zwei unterschiedliche farbliche Landschaftsakzente ergaenzen das Baummotiv. Der Schwarzstorch verfügt über ein breites Spektrum an verschiedenen Lauten und ist im Gegensatz zum Weißstorch ein stimmbegabter Storch. Er kann von leisen bis lauten Tönen, melodisch klingenden Gesängen und das typische Storchenklappern von sich geben. In Ostasien werden Tanuki, auch Enok genannt, verehrt. Zoologisch sind die dämmerungs- und nachtaktiven Tiere mit den Füchsen verwandt. Die Marderhunde mit wissenschaftlichen Namen Nyctereutes procyonoides sind seit 1960 in Deutschland beheimatet. In Deutschland werden die Tanuki „Marderhunde“ auch Waschbärhund oder Obsthund genannt. Marderhunde ähneln dem Aussehen eines Waschbären und Ihre Laute sind eher miauend und winselnd, statt bellend. Ursprünglich beheimatet sind Sie in Ostsibirien, im nordöstlichen China, die koreanische Halbinsel und in Japan. Durch fast 10.000 ausgesetzte Marderhunde zwischen 1928 und 1950 in der Ukraine haben die Tanuki sich von dort ausgebreitet. 1931 wurden die ersten Tanuki in Finnland, 1951 in Rumänien und 1955 in Polen gesichtet. Ein Marderhundpaar ist monogam und bleibt ein Leben lang zusammen. In harten Wintergebieten besuchen Sie Ihre Winterhöhlen und halten Winterruhe. Die Lebenserwartung eines Tanuki beträgt in freier Natur maximal acht Jahre. Marderhunde sind Allesfresser und auf Ihrer Speisekarte stehen Kröten, Maulwürfe, Mäuse, Vögel, Fische, Eier, Schnecken, Insekten bis hin zu Eicheln, Nüssen, Beeren und Obst. Der größte Anteil der Nahrung besteht aus Insekten und Früchten. Dies liegt daran, dass er kein typischer Jäger ist, sondern eher ein gemächlicher Sammler, welcher sein Revier von etwa 80 bis 700ha durchstreift. Da der Marderhund nicht klettern kann, sucht er seine Beute an den Ufern von Gewässern und unter Sträuchern. Die Feinde des Tanuki sind der Luchs, der Wolf, der Braunbär, der Tiger und der Leopard. Für die Jungtiere stellen auch Uhus eine Gefahr dar. Nach der Berner Konvention sollen invasive Tierarten, wie der Marderhund, streng kontrolliert werden. Seit 1996 wurden die Marderhunde in das Jagdrecht nach und nach von den verschiedenen Bundesländern aufgenommen. Der Marderhund wird auch wegen seines Fells gejagt und wird auf Pelztierfarmen gehalten. Im Pelzhandel ist das Fell unter den Bezeichnungen Seefuchs, Tanuki oder Finnraccoon zu finden. In Japan sind die Marderhunde, dort Tanuki genannt, so populär, dass Statuen für Sie gebaut wurden. [EOS5D Mark4 + EF24-105L IS II USM | ISO1600 | f4 | 1/400s | 105mm]